Das gab es auf dem Freiburger Münstermarkt noch nie: Gut 240 Musiker regionaler Musikvereine und SC-Fans haben die Hymne des Sportclubs gespielt -der Musikverein war mit dabei!!!
Am Vormittag des 16. Mai 2026 erlebte der Freiburger Münsterplatz einen besonderen musikalischen Höhepunkt: Rund 240 Musikerinnen und Musiker aus regionalen Musikvereinen sowie zahlreiche SC-Freiburg-Fans kamen zu einem Flashmob zusammen, um gemeinsam für den Sportclub zu singen und zu spielen. Unser Musikverein Freiburg-Tiengen hat diese einzigartige Aktion mit einem Team mitgestaltet.
Bereits vor dem eigentlichen Flashmob trafen sich die Bläserinnen und Bläser im Innenhof des Collegium Borromaeum in Freiburg, um sich gemeinsam einzuspielen und für die Tonaufnahme für das Video.
Nach den letzten Instruktionen marschierten die Musiker sternförmig auf dem Münsterplatz bis zum historischen Kaufhaus.
Dort entfaltete sich dann der eigentliche Flashmob: Unter freiem Himmel, umgeben von Marktständen und einer neugierigen Menge, spielten wir gemeinsam das bekannte SC-Freiburg-Lied„SC Freiburg vor“. Viele Passantinnen und Passanten sowie weitere Fans schlossen sich an, klatschten mit, hielten Fahnen und Schals hoch und sorgten für eine mitreißende Atmosphäre. Der Flashmob war ein echtes Zeichen der Verbundenheit zwischen Musik, Stadt und Verein und ein starkes „Warmsingen“ vor dem bevorstehenden Europa-League-Finale.
Die Zugabe „Hoch Badnerland“ durfte natürlich auch nicht fehlen.
Unser Musikverein Freiburg-Tiengen ist stolz darauf, diese Aktion mitgestaltet zu haben. Besonders schön war es, dass sich auch Mitglieder aus verschiedenen Musikvereinen kennen lernten und dass wir gemeinsam mit so vielen anderen Musikvereinen aus der Region für den SC Freiburg gesungen und gespielt haben.
Unser Fazit:
Der Flashmob war ein voller Erfolg – musikalisch, gesellschaftlich und vereinsspezifisch. Er zeigt, wie stark Blasmusik Menschen verbinden kann und wie wichtig es ist, gemeinsam für Dinge zu stehen, die uns alle bewegen: Musik, Heimat und den SC Freiburg.













